Hochbehälter im Meilwald

Die Hochbehälter im Meilwald und am Burgberg

Hochbehälter gleichen schwankenden Wasserbedarf aus

Wasser erfrischt und weckt die Lebensgeister: Besonders am frühen Morgen ist das Duschen und Zubereiten eines frisch gebrühten Kaffees ein liebgewonnenes Ritual. Dabei ist es für uns selbstverständlich, dass aus dem Wasserhahn jederzeit ausreichend klares und sauberes Trinkwasser kommt. In Erlangen sorgen wir dafür, dass an 365 Tagen im Jahr Trinkwasser in bester Qualität aus den Leitungen der Hugenottenstadt fließt.

Damit genügend Trinkwasser für alle zum morgendlichen Duschen, Zähne putzen und Kaffeekochen bereitsteht, gibt es Hochbehälter. Es handelt sich dabei um topografisch erhöht gelegene Trinkwasserspeicher. Sie gleichen den über den Tagesverlauf stark schwankenden Wasserbedarf aus, indem sie Wasser zwischenspeichern und es durch ihre Lage mit ausreichendem Druck in die Wasserleitungen abgeben. Darüber hinaus dienen Hochbehälter als Vorratskammer, die im Notfall für einige Stunden die Versorgung mit Wasser übernehmen können – z. B. bei Stromausfällen, wenn elektrisch betriebene Pumpen nicht arbeiten. Tagsüber wird auf die Trinkwasserspeicher zugegriffen. Nachts, wenn der Verbrauch niedrig ist, werden sie wieder aufgefüllt.

Jeder Hugenottenstädter verbraucht durchschnittlich 130 Liter Wasser pro Tag. Das Wasser, das in den Hochbehältern im Meilwald und am Burgberg zwischengespeichert wird, stammt zu ca. 65 % aus den Brunnen der Wasserwerke West I und II sowie Ost. Etwa 35 % des Trinkwassers werden über zwei Fernleitungen bezogen.

Warum ist ein neuer Hochbehälter für die Hochdruckzone erforderlich?

Wo kann ein neuer Hochbehälter gebaut werden?

Die Druckzonen in Erlangen

Wie sieht der neue Hochbehälter aus und was passiert mit dem Wald?

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Hochbehälter Bannwald

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