Was ist zu tun, wenn die EEG-Förderung ausläuft?

(vom 02.12.2020)

Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten die Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen bisher für jede eingespeiste Kilowattstunde eine feste Vergütung. Ab dem Jahr 2021 läuft für die ersten Erzeugungsanlagen die EEG-Förderung aus, soweit es sich nicht um Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wasserkraft handelt.

Nach dem aktuellen Regierungsentwurf zum EEG (Stand: 19.10.2020) wird für diese Erzeugungsanlagen, die als „ausgeförderte Anlagen“ bezeichnet werden, der Rechtsrahmen voraussichtlich derart angepasst, dass der erzeugte Strom weiterhin dem Netzbetreiber - voraussichtlich bis Ende 2027 - gegen ein Marktwertentgelt abzüglich der Vermarktungskosten zur Verfügung gestellt werden kann.

Damit haben Anlagenbetreiber ab dem 1. Januar 2021 für ausgeförderten Erzeugungsanlagen nach heutigem Stand folgende Betriebsmöglichkeiten:

1. Volleinspeisung - voraussichtlich bis Ende 2027 (wird in 2023 geprüft)

2. Umbau der Anlage auf vollständigen Eigenverbrauch

3. Überschusseinspeisung

4. Direktvermarktung der erzeugten Energie

5. Modernisierung und/oder Optimierung - anstatt Abbau

Möglichkeiten: Variante 1 - 5

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