Trinkwasserqualität

Trinkwasserqualität

Lebensmittel unter Kontrolle 

Das Labor ist anerkannt nach der Analytischen Qualitätssicherung (AQS) Bayern, Zertifikat Nummer AQS 05/065/98 und akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005, DAR-Reg.-Nr: DAP-PL-3618.00

Trinkwasser ist unser bestkontrolliertes Lebensmittel. Die Qualtität des Erlanger Trinkwassers wird ständig durch umfangreiche Analysen überwacht.
Unsere ständigen Kontrollen und Untersuchungen sorgen dafür, dass das Erlanger Trinkwasser bleibt was es ist: Wasser zum Trinken !

 

Analysen des Erlanger Trinkwassers in mg/l

(Durchschnittswerte 2011)
Inhalts-
stoff
Grenzwerte nach der 
TrinkwV
2001 (2011)*
Wasser-
werk West I
Wasser-
werk Ost
Hoch-
behälter
am Burgberg
Bezug von
N-ERGIE
Bezug von
WfW***
Wasser-
werk
Elters-
dorf
Calcium kein Grenz-
wert
55 40 40 61 67 72
Mag-
nesium
kein Grenz-
wert
19 16 17 26 19 23
Natrium 200 21 7 16 6 10 53
Kalium kein Grenz-
wert
5,4 4,7 4,8 <1,5 1,9 9,2
Hydrogen-
carbonat
kein Grenz-
wert
197 177 173 267 266 216
Sulfat 250 47 25 32 16 22 90
Chlorid 250 32 9 21 17 13 85
Nitrat 50 13 2 3 12 7 11
pH-Wert 6,5 - 9,5 7,60 7,99 7,81 7,59 7,64 7,72
Gesamt-
härte
mmol/l**
kein Grenz-
wert
2,18 1,66 1,67 2,59 2,45 2,73
Härte-
bereich
kein Grenz-
wert
2 mittel 2 mittel 2 mittel 3 hart 2 mittel 3 hart

* TrinkwV =Trinkwasserverordnung
** mmol/l Millimol Gesamthärte je Liter
*** WfW = Wasserversorgung fränkischer Wirtschaftsraum

Stand: 1. Februar 2012 

Analysen der Stadt Erlangen und Eltersdorfer Gruppe im Überblick:

  

Zusätzlich führt unser Labor die Untersuchungen für folgende Wasserversorgungen durch:

 

Trinkwasser-Verteilungszonen

Die Trinkwasser-Verteilungszonen im Stadtgebiet Erlangen - mit den verschiedenen Ortsteilen:

Trinkwasser-Verteilungszonen<br><br>

 

Wassersparen im Alltag

Im Interesse der Umwelt sollte jeder mit dem Wasser bewusst umgehen.

Es ist jedoch kein Wassersparen um jeden Preis angesagt, sondern nur dann, wenn es ökologisch und hygienisch sinnvoll ist. Wassersparen im Alltag: 

  • Duschen statt Baden
  • Beim Zähneputzen kein Wasser laufen lassen
  • Wasch- und Geschirrspülmaschinen voll beladen
  • Sich bei der Waschmitteldosierung nach dem Härtebereich des Wassers richten
    (im Versorgungsgebiet der Erlanger Stadtwerke AG ist das überwiegend der Härtebereich mittel, entspricht 1,5 bis 2,5 mmol/l)